• Demo Fazit: Prey 02Mai

    Demo Fazit: Prey

Wir haben für euch die Demo von Prey angespielt. Diese ist seit dem 27.04.2017 für PS4 und Xbox One erhältlich. Diejenigen unter euch, die eine PS4 oder eine Xbox One besitzen, konnten die Demo bereits selbst spielen. Für die PC-Spieler unter uns, hier ein kleines Fazit zur Prey-Demo.

Prey – Die erste Stunde

Zu Demo Anfang dürfen wir uns entscheiden, soll unser Charakter männlich oder weiblich sein – Letztendlich ist es egal, wir bekommen den klassichen Namen „Morgan Yu“.  Nach kurzer Ladezeit, oder auch mal länger, werden wir von unserem Wecker in unserem Appartement geweckt. Eine kleine Erkundungs-Tour zeigt, dass wir eingeschlossen sind, und es eigentlich nur einen Weg nach draußen gibt: „Den TransStar Anzug anziehen“. Haben wir das gemacht, müssen wir auf das Dach. Dort erwartet uns eine Helikopterfahrt, die grafisch gesehen top ist, wie auch der ganze Rest des Spiels. Dabei fällt uns auf, das die Grafik eher im Comic-Stil gehalten ist, die Außen-Levels an Mirrors Edge erinnern und die Innen-Levels doch eher an Bioshock. Angekommen im TransStar Hauptquartier werden wir von unserem Bruder, Alex Yu, begrüßt und müssen einige Tests bestehen. Wir müssen über eine Mauer springen oder einfach nur stumpf Kisten aus einem roten Kreis tragen. Nach diesen Aufgaben geht die Demo richtig los.

Die Mimics sind los!

Während wir die letzte Aufgabe bewältigen sollen, werden die Wissenschaftler von den Aliens, den sogenannten Mimics und Phantoms angegriffen. Davon bekommen wir nicht viel mit, denn wir gehen zu Boden. Kurze Zeit später wachen wir wieder in unserem Appartement auf. Der Wecker begrüßt uns, wir stehen auf und schlüpfen, wie vorher auch, in den Anzug. Allerdings bemerken wir schnell, dass etwas nicht stimmt. Kaum verlassen wir das Appartement, erhalten wir einen Schraubenschlüssel mit dem wir uns auf den Balkon des Appartements schlagen. Und schon geht die wilde Alien-Jagd los. In alter Doom-Manier, schlagen wir uns durch die Mimics und Phantoms auf dem Weg zu unserem Büro und zur Aufklärung des Geschehenem. Ja, ihr habt richtig gelesen, in Doom-Manier, denn in der Demo sind aktuell noch keine Portale zu finden, ebenso können wir auch nicht über Kopf laufen oder kloppen uns durch eklige Alien-Raumschiffe, wie wir es im Vorgänger erlebt haben. Aber vielleicht ändert sich das noch mit der Vollversion. Auf dem Weg zum Büro lässt uns das Spiel die Wahl, ob wir Schlüsselkarten suchen oder uns einen Weg durch gefundene Lüftungsschächte bahnen wollen. Schnell finden wir einige Waffen, deren Munition wir eher verschießen, anstatt diese in den Gegner zu pumpen, denn eine Zielhilfe per Controller suchen wir vergebens, zumindest für mich, als jemand der primär am PC spielt. Geübte Konsolen-Spieler sollten aber mit der Steuerung kein Problem haben, da diese ja auch in Call of Duty oder anderen Shootern zu finden ist.

Haben wir unser Büro erreicht, werden wir kurz über das Geschehene aufgeklärt, das aber im Großen und Ganzen eher Fragezeichen zurücklässt und einen zum Weiterspielen anregt. Also geht’s weiter zum nächsten Missions-Punkt. Hier war dann die Demo zu Ende.

Fazit

Ich muss zugeben, ich habe zwar nicht lange gespielt, finde aber, dass die Prey Demo sich eher wie ein Doom spielen lässt. Jemand, der den Vorgänger gespielt hat, wird das absurde auf dem Kopf rennen vermissen, die Portale, die nur von einer Seite sichtbar waren usw. Aktuell sehe ich das in Prey nicht. Der Controller ist zum Zielen eher hinderlich und für mich auf dem leichten Schwierigkeits-Grad ist das Zielen schon eine richtige Herausforderung.

  • Unsere nächste Sendung

    16.05.2017 - 23:00 Uhr

    Die Themen:
    Mass Effect: Andromeda, Prey und vieles mehr!

    30.05.2017 - 23:00 Uhr

    Die Themen:
    Role Play Convention, Prey und vieles mehr!

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